Einträge von Werner

14:15 – Ende

Der erste automotive production summit geht nach dem Lunch zuende. Das Team von automotiveIT und AUTOMOBIL PRODUKTION bedankt sich bei allen Sponsoren, Sprechern und Gästen, die die Veranstaltung möglich gemacht haben und wünscht eine angenehme Heimreise.

12:42 – Podiumsdiskussion

Zum Abschluss des zweiten Tages des automotive production summit diskutieren nun Andreas Syska, Matthias Zentgraf und Werner Geiger, Geschäftsführer von Agamus Consult, die zentralen Themen der Autobranche.

11:59 – Andreas Syska

Die Autounternehmen seien aufgrund ihrer auf Wachstum beruhenden Geschäftsmodelle überhaupt nicht daran interessiert, Mobilität zu verringern, was allerdings in Zukunft nötig sei, so Syska. Jedoch sinke mit Hilfe digitaler Kommunikation zunehmend der Zwang, bestimmte Wege zurückzulegen.

11:49 – Andreas Syska

Bis 2040 verändere sich in Unternehmen auch zunehmend die Organisationsform in Richtung von demokratischer Teilhabe der Mitarbeiter an Firmen oder an temporären Projekten mit klar definiertem Start- und Zielpunkt. „Im Grunde sind alle Freelancer geworden“, erklärt Syska, den klassischen Betrieb werde es  vermutlich gar nicht mehr geben.

11:45 – Andreas Syska

In seinem Vortrag entwirft Andreas Syska von der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach ein Zukunftsszenario für das Jahr 2040. Unter anderem müsse damit gerechnet werden, dass die Zahl der Arbeitsplätze insgesamt zurückgehen werde. Eine Entwicklung, die allerdings nicht negativ sei, so Syska. Durch eine bessere Verteilung der benötigten Arbeitskraft sei kein Rückgang des Wohlstandes zu erwarten, […]

11:07 – Dirk Wollschläger

Die Grenzen dessen, was Künstliche Intelligenz in der Produktion ermöglichen kann, seien aktuell noch lange nicht erreicht, erklärt Dirk Wollschläger am Ende seines Vortrages. In Zukunft könne man unter anderem erwarten, dass Maschinen sich selbst kalibrieren, überwachen und organisieren. Außerdem könne die Technologie auch neue Potentiale bei der Mensch-Roboter-Kooperation realisieren, so der IBM-Experte.

10:35 – Albrecht Reimold & Domenico Iacovelli

Durch Reduktion der Rüstzeiten, Erhöhung des Outputs und Verringerung der Wartungszeiten soll das Werk in Halle auch bei immer kleineren Losgrößen ein hohes Maß an Effizienz erreichen. Gleichzeitig möchten Porsche und Schuler mit dem Standort auch einen möglichst hohen Grad an Nachhaltigkeit erreichen: Unter anderem setze man in diesem Zusammenhang auf nahegelegene Partner, um lange […]

10:29 – Albrecht Reimold & Domenico Iacovelli

Im neuen Werk in Halle kommen unter anderem Machine Monitoring-Lösungen von Schuler zum Einsatz. Auch ein digitaler Zwilling des Werkes soll von Anfang an zur Effizienz des Standortes beitragen. Mit dem Joint Venture biete sich Schuler der Vorteil, so Iacovelli, auch die eigenen Systeme anhand der erhobenen Maschinendaten zu optimieren.

10:20 – Albrecht Reimold & Domenico Iacovelli

Für das gemeinsame Presswerk haben Porsche und Schuler ein eigenes Joint Venture gegründet, erklären Reimond und Iacovelli. Dadurch müsse sich das Unternehmen unabhängig am Markt beweisen und könne keine Zuschüsse seitens Schulers und Porsches erwarten. Durch diese Organisationsform sei das gemeinsame Werk auch offen für Aufträge von anderen Automotive-Playern.

10:10 – Albrecht Reimold & Domenico Iacovelli

Der zweite Vortragstag startet mit der gemeinsamen Keynote von Albrecht Reimold, Mitglied des Vorstandes Produktion und Logistik bei Porsche, und Domenico Iacovelli, CEO der Schuler AG.Im Fokus des Vortrages steht das gemeinsame Presswerk der beiden Unternehmen, das am Standort Halle entstehen soll. Unter anderem habe man beim neuen Werk von Beginn an auf Nachhaltigkeit und […]